Museum Eckernförde : Sonderausstellungen : Friedrich Thöming
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Friedrich Thöming, 1802 bis 1873, Malerei und Grafik

Der Sohn des Eckernförder Schulrektors Johann Wilhelm Thöming reiste nach seiner Kunstausbildung an der Kopenhagener Akademie nach Italien, wo er sich lange Zeit um Umfeld Bertel Thorvaldsens in Rom, aber auch in Neapel aufhielt. Seine besondere Liebe galt der Bucht von Hier entstanden zahlreiche Ölgemälde, die ihm schnell einen gewissen Ruhm, aber auch Kritik einbrachten. Thöming heiratete eine junge Neapolitanerin und blieb bis zu seinem Tod in Neapel.

Obwohl er viele seiner Bilder nach Dänemark und Deutschland verkaufen konnte - Thorvaldsen erwarb insgesamt sechs, die sich heute im Kopenhagener Thorvaldsenmuseum befinden -, ist der Verbleib von nur knapp 30 Werken bekannt. Die Ausstellung im Museum Eckernförde zeigt, von wenigen Ausnahmen abgesehen, alle bekannten Gemälde, darunter Leihgaben aus Kopenhagen, Kronborg, Hamburg, Flensburg, Kiel und verschiedenem Privatbesitz, sowie zahlreiche Zeichnungen und Grafiken.

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Laufzeit: 28. April bis 9. Juni 2002

Öffnungszeiten
: Dienstag bis  Samstag 11 bis 13 und 14.30 bis 17 Uhr, Sonntag 11 bis 17 Uhr, an Feiertagen 14 bis 17 Uhr

Katalog und Museumssammelblatt
: ab 27. April im Museum erhältlich; der Katalog (ca. 48 S., 24 Farb- und 25 sw-Abbildungen, Text v. Ulrich Schulte-Wülwer, Flensburg) kostet 10 Euro.



 

 
 
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