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sonderausstellung Volker Altenhof, Arbeiten 1998 bis 2002 Volker Altenhof ist in den letzten Jahren konsequent den Weg in die Abstraktion gegangen. Was sich in der Eckernförder Ausstellung von 1997 andeutete, setzt sich geradlinig in sein aktuelles Schaffen fort, oder, wie es Andreas von Randow im Katalog zur Ausstellung formuliert hat, er ist weiter und weiter in die Malerei gedrungen, er hat sich darin einen Mikrokosmos, einen Malkosmos unendlich vieler Variationen und Entwicklungen erschlossen. Immer genauer, immer subtiler erkennt er Modulationen und Variationen, immer stärker bringt er seine Kompetenz, mit Farbe, Fläche, Form, Gestalt und Komposition umzugehen, ein. Er gehört damit zu den wenigen Künstlern in diesem Lande, die keine auf den ersten Blick gravierenden formalen Brüche, keine modischen Tendenzen in ihrem Werk aufweisen. Seine Arbeiten sind unverwechselbar, sie haben eine eigene Handschrift, die trotz des Variantenreichtums seines Schaffens sichtbar bleibt, denn die Konstante in seinen Arbeiten ist seine immer weiter entwickelte Mal-Technik. Er malt mit selbst hergestellter Tempera-Farbe aus Farbpigmenten, die er in zahlreichen Arbeitsgängen mit dem Pinsel Schicht für Schicht lasierend auf die Leinwand aufträgt, abschleift, abschabt und wieder übermalt. Seit einigen Jahren gliedert Volker Altenhof sein Werk in sogenannte Zyklen. Es ginge an Altenhofs Intentionen vorbei, wollte man den Begriff lexikalisch auslegen. Es geht ihm nicht um Reihen oder Serien, in denen Motive variantenreich durchgespielt werden. Es sind thematische und motivische Werkgruppen, die er als Zyklen bezeichnet, wie In Between, Container, Felder und Unterwegs, die die Schwerpunkte dieser Ausstellung bilden. |
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Laufzeit: 18. August bis 22. September 2002 |
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