Museum Eckernförde : Sonderausstellungen : Künstlerfamilie Baasch
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Die Künstlerfamilie Baasch. Eckernförder Malerei im 19. Jahrhundert.



Hans Friedrich Baasch, Ansicht von Eckernförde, 1805, Öl/Eichenholz, 29,7 x 44,2 cm, Rom, Privatbesitz, z. Zt. Museum Eckernförde

Das Museum Eckernförde setzt in diesem Sommer seine Reihe mit Werkschauen von Eckernförder Künstlern des 19. Jahrhunderts mit der Künstlerfamilie Baasch fort. Nach Friedrich Thöming im vergangenen Jahr sind es jetzt der Porträtmaler Hans Friedrich Baasch (1784 – 1853) und sein Sohn Johann Friedrich Theodor, gen. Fritz (1819 – 1872), dessen Schwerpunkte das Genre- und das Landschaftsbild waren. Vater und Sohn genossen die künstlerische Ausbildung an der Kgl. Kopenhagener Akademie, der ältere vorwiegend bei dem Porträtmaler C. A. Lorentzen, der jüngere bei C. W. Eckersberg. Neben einigen bekannten Werken aus Flensburger und Kieler sowie Kopenhagener Museumsbesitz versammelt die Ausstellung zahlreiche bislang unbekannte Werke (Porträts, Ansichten, Genreszenen) aus Privatbesitz, darunter eine der frühesten gemalten Stadtansichten Eckernfördes (1805) von der Hand des älteren Baasch, die sich in römischem Privatbesitz befindet.

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Laufzeit: 29. Juni bis 31. August 2003

Öffnungszeiten: Dienstag bis Samstag, 10 bis 12.30 Uhr und 14.30 bis 17 Uhr,
sonntags 11 bis 17 Uhr,
feiertags 14.30 bis 17 Uhr.


Publikationen:

Ausstellungskatalog: Die Künstlerfamilie Baasch in Eckernförde. Porträts und Landschaften des 19. Jahrhunderts von Hans Friedrich und Johann Friedrich Theodor Baasch. Eckernförde 2003 (Schriften des Museum Eckernförde, Band 3), 10 Euro



 

 
 
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