Museum Eckernförde : Sonderausstellungen : Ingrid M. Schmeck – Eckernförde, Meer und mehr
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Ingrid M. Schmeck – Eckernförde, Meer und mehr

Alles, was Ingrid Schmeck zeichnet, wird auf geheimnisvolle Weise zu eigenem Leben erweckt. Die Umrisse der Häuser geraten in Bewegung, leugnen den rechten Winkel und verändern ihre Form nach Belieben; sie strecken sich, sie scheinen miteinander zu kommunizieren, sie treten in Beziehung zu Booten, Stegen, Fahnen, zur Sonne, zum Wasser, zu den Bäumen…

Dabei sind Ingrid Schmecks Zeichnungen und Aquarelle keine "Schnappschüsse" oder "Momentaufnahmen" im fotografischen Sinn. In unterschiedlichen Skizzen tastet sie sich an ihr Objekt heran, sei es ein Platz, ein Straßenzug, eine Häuserreihe oder auch nur ein einzelnes Haus. Für ihre Vorgehensweise hat sie eine Reihe von Stufen genannt, die vor dem eigentlichen Zeichnen beginnen: "Beobachten, fühlen, empfinden, erleben…" Sie macht sich zunächst immer einen Gesamteindruck von ihrem Objekt, indem sie z. B. um Häuser herumgeht, auf sich verändernde Perspektiven achtet. Erst, wenn sie ihr Objekt verinnerlicht hat, beginnt sie zu skizzieren, zu variieren, zu verwandeln, um endlich das Wesentliche zu erfassen und es zu einem Motiv zu verdichten.

In Eckernförde sind es immer wieder der Strand und der Hafen oder die Häuser der Altstadt, die sie faszinieren und zu immer neuen Varianten ähnlicher, aber nicht gleicher Motive führen. Es gelingt Ingrid M. Schmeck, den Charakter der Stadt auf ihre typische Weise festzuhalten.

Die 1944 in Posen geborene Künstlerin wuchs in Eckernförde auf und lebt seit 30 Jahren in Lübeck.

info

Laufzeit: 15. August bis 19. September 2004

Öffnungszeiten: Di - Sa 10 - 12.30 und 14.30 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr, feiertags 14.30 - 17 Uhr

Publikationen:
Zur Ausstellung erscheinen ein farbig bebildertes Begleitbuch mit dem Titel "Meerlustwandeln" (10,00 Euro zzgl. Porto) und ein Museums-Sammelblatt.

Begleitende Veranstaltungen:

Treffpunkt Museum: Kunst im Gespräch mit Dagmar Rösner M.A. am 25. August um 15 Uhr

Führung mit Ingrid M. Schmeck am 1. September 2004 um 15.30 Uhr.



 

 
 
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