Museum Eckernförde : Sonderausstellungen : André von Martens und Martin Schlotz, Gefäße (Keramik)
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André von Martens und Martin Schlotz, Gefäße (Keramik)


Die zweite Keramikausstellung des Jahres 2004 führt zwei Keramiker zusammen, die sich auf unterschiedliche Weise mit dem Gefäß als Form auseinandersetzen.

André von Martens (*1967) Schalen, Vasen und Dosen stehen in ihrer schwarzen Farbigkeit einmalig da in der deutschen Keramikszene. Sie sind aus Steinzeugton auf der Scheibe gedreht und im Holzofen gebrannt, sie sind weder engobiert noch glasiert, die Färbung entsteht ausschließlich durch den Sauerstoffentzug beim Brand. Von Martens ging bei Hedwig Bollhagen in die Lehre und machte sich im brandenburgischen Gosda 1990 selbständig.

Martin Schlotz (*1959) ließ sich 1999 in Laudert im Hunsrück nieder. Er studierte zunächst in Nürtingen und später bei Volker Ellwanger in Mainz. Auch seine Gefäße entstehen auf der Scheibe, exakt gedrehte Turmformen aus glasiertem Steinzeugton, daneben zeigt er Gefäße aus unterschiedlichen Porzellanmassen, die farbig eingefärbt werden, aber unglasiert bleiben.

info

Laufzeit: 26. September – 31. Oktober 2004

Öffnungszeiten: Di - Sa 10 - 12.30 und 14.30 - 17 Uhr, So 11 - 17 Uhr, feiertags 14.30 - 17 Uhr

Publikationen:
Zur Ausstellung sind zwei Sammelblätter (je 0,50 Euro) erhältlich.

Begleitende Veranstaltungen:

Treffpunkt Museum: Kunst im Gespräch mit Dagmar Rösner M.A. am 20. Oktober um 15 Uhr


 

 
 
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