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sonderausstellung
Gerald Eckert
– Lichtgeschwärztes. Künstlerische Doppelbegabungen sind in der Literatur, der Musik und der Kunst immer wieder anzutreffen, Günter Grass, Armin Mueller-Stahl, oder, aus der Sparte Musik: Arnold Schönberg, seien nur stellvertretend genannt. Gerald Eckert, 1960 in Nürnberg geboren, reiht sich hier nahtlos ein. Dabei hat es eigentlich ganz anders begonnen – erst nach einem Mathematikstudium in Erlangen kam er zur Musik, zunächst in Nürnberg, dann an der Folkwang-Hochschule in Essen. In seinem Lebenslauf heißt es kurz: Über die Auseinandersetzung mit kompositorischen und architektonischen Strukturen und Prozessen fand er als Autodidakt zur bildenden Kunst und arbeitet seit 1989 an eigenen Bildern. Neben seinen Erfolgen als Komponist und Musiker mit Preisen und Auszeichnungen wie u. a. dem Gulbenkian-Preis 1993, dem Kranichstein-Preis 1996 und dem Kompositionspreis Stuttgart 2005 kann er inzwischen auch auf zahlreiche Ausstellungen zurückblicken. Seit 2001 lebt er in Eckernförde, wo er 2000 ein Stipendium im Schleswig-Holsteinischen Künstlerhaus hatte.
In
dieser Ausstellung präsentiert er seine sensiblen Tuschezeichnungen sowie
den Photozyklus "Lichtgeschwärztes"
aus, dessen einzelne Photographien durch Projektion verschiedener
unterschiedlich gewölbter Oberflächen, die zu seinem Raumobjekt überlagert
werden, wie Beatrix Wagner im Katalog schreibt. |
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info Laufzeit: 29. Januar bis 5. März 2006
Öffnungszeiten: Di – Sa und feiertags 14.30 – 17 Uhr, So 11 –
17 Uhr |
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