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sonderausstellung
Während für den Friseurmeister und Leiter des Eckernförder Frisörmuseums Heinz Zopf die Barbiepuppen mit ihren, von Frisörlehrlingen kreierten, Frisuren sozusagen noch zum Tätigkeitsumfeld gehören, zählen die Staubsauger aus der Elektrosammlung des ehem. Eckernförder Kirchenmusikdirektors Immo Wesnigk sicher nicht zum Handwerkszeug eines Organisten. Dass der frühere Sparkassendirektor Otto Pauls sich dem Sammeln von Spardosen unterschiedlichster Herkunft verschrieben hat, liegt nahezu in der Natur der Sache. Dass ein Tischlermeister wie Ernst Pinn sich für die in der Notzeit nach dem 2. Weltkrieg hergestellten Tabakschneider begeistern kann, überrascht ebenso wie das Interesse des Architekten Gerhard Lassen für Petroleumlampen, die in der Fischerei und Schifffahrt genutzt wurden. Dass der Inhaber einer alteingesessenen Wäscherei, Joachim Weiske, sein Herz an die Werbung und insbesondere die Emailschilder der Fa. Henkel („Persil“) verloren hat, mag nicht ganz so überraschen wie das Interesse eines Ingenieurs, Ernst Weigel, für Rechengeräte und –maschinen. Fortsetzen wollen wir diese Reihe in zwei/drei Jahren mit einer Zusammenstellung von Eckernförder Sammlerinnen. Hierfür erbitten wir noch Hinweise auf interessante Sammlungen (per Email oder Post). |
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info Laufzeit: 12. November 2006 bis 7. Januar 2007 Öffnungszeiten: Di – Sa 10 bis 12.30 und 14.30 bis 17 Uhr, So 11 bis 17 Uhr
Begleitende Veranstaltungen: |
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