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sonderausstellung
In der ersten Ausstellung des Jahres 2007 stellen sich drei Künstler vor, die in Eckernförde und Umgebung leben und arbeiten, die aber nicht aus der Region stammen. Gemeinsam ist ihren Arbeiten die Ungegenständlichkeit. Erwin Doose, der Plastiker, wurde 1942 in Danzig-Oliva geboren. Sein Motto lautet: "Ich rette Papier, so gut es will". Aber nicht nur Papier ist sein Material, sondern auch solches Material, das einmal zur Papierbearbeitung gedient hat. Er arbeitet in der Regel plastisch, doch in der Ausstellung zeigt er auch zweidimensionale Arbeiten, Collagen aus Papierresten, Buchstabenschnitzeln usw. Otto Jeschke, 1945 in St. Margarethen/Kreis Steinburg (SH) geboren, zeigt farbmeditative Arbeiten, die sich beim genauen Hinsehen als horizontlose Landschaften entpuppen. "Den andauernden Wechselwirkungen der Naturkräfte Feuer, Wasser, Luft und Erde vergleichbar, dringen die Farben ineinander, die aus unzähligen dünnen Farbschichten aus Harz bestehen." (Kate Houghton im Museumssammelblatt) Gerald Eckert, 1960 in Nürnberg geboren, ist Musiker und Komponist, der Bilder komponiert; er "schichtet Farben unterschiedlicher Materialität, Öl und Acryl, sowie Materialien wie körnige Schlacke, die reliefartige Strukturen bilden." (Jörg Meyer im Katalog) |
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info Laufzeit: 28. Januar bis 25. Februar 2007 Öffnungszeiten: Di – Sa 10 bis 12.30 und 14.30 bis 17 Uhr, So 11 bis 17 Uhr
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