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Arnold Annens extrem dünnwandige Parabelformen und seine fossilienartigen Objekte, die an tierische Urformen erinnern, stehen neben Paula Bastiaansens nicht minder filigranen und fragilen Objekten, die wie Strukturen von Schneckengehäusen wirken. Karin Babloks gedrehte und dann verformte Gefäßkörper, mit linear oder flächig aufgetragener Temmoku-Glasur, ergänzen sich mit den gegossenen Objekten von Bodil Manz, die mit schwarzen und blauen Flächen und Linien geometrische Klarheit schafft. Durch das partielle Auftragen von Porzellanmassen verformen sich im Brand die Grundformen der gegossenen Objekte von Gabriele Hain; bei den neueren Arbeiten noch verstärkt durch das Reliefieren und Perforieren der Wandung. Gemeinsam ist diesen fünf KeramikerInnen die Einbeziehung des Lichts als modulierendes Element, das dem durchscheinenden Material Leben einhaucht. Im Gegensatz dazu stehen die schweren, massiven und farbig – meist kupferrot – glasierten Gefäße von Michele Cesta ebenso wie Karin Wittmanns Gefäßformen aus gedrehtem und glasiertem Porzellan, die zudem noch mit anderen Materialien wie Eisen oder Stahl kontrastiert werden. |
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info Laufzeit: 11. März bis 15. April 2007 Öffnungszeiten: Di – Sa 14.30 – 17 Uhr (auch Ostersonn- und Montag), So 11 – 17 Uhr, Karfreitag geschlossen
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