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sonderausstellung
In Eckernförde und der 1934 eingemeindeten Nachbargemeinde Borby fallen die Verluste zunächst kaum auf, erst bei genauerem Hinschauen – bei der Durchsicht zahlloser Fotografien der letzten 100 Jahre – entdeckt man den Wandel. Zwei größere Komplexe waren in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts einer radikalen Veränderung unterworfen – der Hafen und die Anlagen der Eisenbahn. Im Hafenbereich wurden in dieser Zeit Speicher und Silos gebaut, die bereits wieder von der Bildfläche verschwunden sind, eine Eisengießerei, eine Motorenfabrik und die Werften sind nur noch in Fotografien zu finden, der Hafen lebt nicht mehr von den Fischern, die ihren Fang vom Kutter an die Räuchereien verkaufen. Von den Bauten der staatlichen und der kreiseigenen Bahnen aus dem 19. und beginnenden 20. Jh. ist kein Stein mehr geblieben. Aber auch in der Stadt selbst, im Altstadtkern, haben neue Aufgaben und Interessen, Verkehr und Spekulation ihren Tribut gefordert. Die Ausstellung spürt den verlorenen Bauten nach und weckt durch die Präsentation von Fotografien noch einmal die Erinnerung. Und mehr noch: der Treff Eckernförder Eisenbahnfreunde, kurz TEE, haucht durch den Nachbau der Eckernförder Eisenbahnanlagen im Modell mit fahrenden Zügen aus der Zeit um 1951 der Vergangenheit für kurze Zeit neues Leben ein. Bild: Das Kaiser-Wilhelm Denkmal vor der Knabenbürgerschule, heute Willers-Jessen-Schule. |
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info
Eröffnung: 16. November 2007, 20.00 Uhr Öffnungszeiten: Di – Sa und 26.12.: 14.30 bis 17 Uhr, So 11 – 17 Uhr; geschlossen am 24., 25. 31.12. und 1.1.
Publikationen:
Termine für die Vorführungen der historischen Eisenbahnanlage:
An
folgenden Sonntagen um 11.30, 14.30 und 15.30 Uhr: 18., 25.11., 2., 9.,
16.12. und 6.1. |
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