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sonderausstellung
Sabine Jeck aus Molfsee formt seit vielen Jahren Gefäßobjekte aus einem feinen Paperclay; die Oberflächen werden mit Farboxyden bearbeitet und strukturiert, das Innere kontrastiert durch Seladon- oder Chinarotglasuren. Jutta Widmer aus Berlin baut, Raum und Räume auslotend, Architekturen aus Paperclay und eingearbeiteten Glasperlen. Heike Wisst aus Esslingen zeigt formstrenge weiße Kummen und Schälchen aus Porzellan-Paperclay, deren Innenwände meist Seladon glasiert sind. Große bauchige Gefäße aus grobem Paperclay dreht und dehnt – manchmal bis an die Bruchgrenze – die in Kappellendorf bei Apolda lebende Petra Töppe-Zenker. Zu diesen vier Keramikerinnen stehen die Arbeiten der anderen Beteiligten in starkem Kontrast: In streng geometrischen, konstruktiven, wabenartigen Wandkästen aus Papier und Holz spürt Ulrich Behl aus Kiel der An- und Abwesenheit von Licht nach. Organische Formen aus Draht und Japanpapier, die der Natur nachgespürt sind, bilden für Odine Lang aus Aachen einen eigenen Kosmos von Wesenhaftem. Ulrike Lohmeyer-Boysen aus Surendorf beobachtet Menschen beim Umgang mit der Zeit und gestaltet dieses Verhalten in figürlichen Skulpturen aus Steinzeug. Cathy Fleckstein aus Preetz spürt in ihren Wandplatten aus Steinzeug mit aufgelegten farbigen Tonfragmenten ebenfalls der Zeit nach, die sich in den Bearbeitungsspuren manifestiert. |
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info Laufzeit: 16. März bis 13. April 2008 Öffnungszeiten: Di – Sa 14.30 bis 17 Uhr, So 11 – 17 Uhr, Ostersonntag und Ostermontag 14.30 bis 17 Uhr, Karfreitag geschlossen
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Veranstaltungen zur Ausstellung:
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