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sonderausstellung
Gewinnt die Darstellung im Bildhauerischen feste Form und lässt immer wieder in abstrahierter Weise die menschliche Gestalt durchscheinen, öffnet sich in der Zeichnung ein vielfältiger flüchtiger Formenkosmos, aus dem er für die bildhauerischen Arbeiten zu schöpfen weiß. Zeichnen und Bildhauern scheinen in einem fortwährenden Prozess des Suchens zu verlaufen und immer dann rechtzeitig abzubrechen, wenn sich Formen als zu gekonnt, zu fertig, zu artifiziell erweisen. Diese prozesshafte künstlerische Haltung macht das Sperrige seiner Arbeiten aus, die dem Ästhetischen im eigentlichen Sinne verpflichtet sind. Nicht das Geschönte interessiert den Künstler, sondern das allseitig sinnlich Erfahrbare." Die Ausstellung umfasst 22 Zeichnungen, 6 Holzschnitte und 25 Holzskulpturen. |
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info Laufzeit: 20. April bis 18. Mai 2008 Öffnungszeiten:
im
April:
Di – Sa 14.30 bis 17 Uhr, So 11 – 17 Uhr
Publikationen:
Veranstaltungen zur Ausstellung:
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