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sonderausstellung Martin McWilliam – Gefäße. Keramik Der 1957 in Südafrika geborene Brite Martin McWilliam lebt und arbeitet seit 1983 in Deutschland, seit 1991 in der Nähe von Oldenburg i.O. Seine keramischen Arbeiten sprechen eine eigene und eigenwillige Sprache. Vom Grundgedanken her Gefäße, in der Mehrzahl auch noch als solche verwendbar, sind sie doch Objekte, die ihr optisches Spiel mit dem Betrachter treiben, Volumität vortäuschend, wo die Grenze zum Zweidimensionalen fast erreicht ist. "Bei meinen Gefäßen", sagt der Keramiker, "die frei im Raum stehen, hat das Auge nichts, woran es sich halten kann." Die perspektivischen Verkürzungen der Gefäße irritieren den Betrachter und fordern erhöhte Aufmerksamkeit und genaues Hinsehen ein. Er muss es umrunden oder berühren, um sich seiner Wahrnehmung zu vergewissern. |
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info Laufzeit: 9. Mai bis 20. Juni 2010
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