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das besondere museumsstück Das in seiner ganzen Anlage etwas steif wirkende Halbfigurenporträt zeigt uns ein Mädchen im Alter von acht Jahren in der typischen Kleidung jener Zeit, die aus Kindern noch kleine Erwachsene machte. Die Dargestellte heiratete 1784 den Kammerrat Carl Ferdinand Müller. Bei seinem Tod 1790 hinterließ er seiner Frau ein nicht unbeträchtliches Vermögen, das nach dem Tod der Witwe 1810 neben dem Wohnhaus in der Langebrückstraße 7 in die "Kammerrätin Müllersche Predigerwitwenstiftung" einfloss. Bis in die 1920er Jahre hinein bestand diese Stiftung. Über den Maler und seine Beziehungen nach Eckernförde wissen wir nur, dass er bereits 1761 die Porträts der Eltern (heute auf Gut Schierensee) fertigte. |
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wegweiser
Porträt Sophia Charlotte Otte:
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