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das besondere
museumsstück
Der Bau einer Vollkanalisation wurde zwischen 1898 und 1904 zwar am Vogelsang begonnen, doch Stadt und verschiedene Interessenverbände wie Haus- und Grundbesitzer-Verein oder auch die Kleingartenvereine stritten bis in die 20er Jahre des 20. Jahrhunderts hinein über Sinn und Unsinn der Kanalisation. In den 20er Jahren wurden wöchentlich bis zu 1500 Kübel durch die Stadt bewegt, mit einem zweispännigen Pferdefuhrwerk. Nach dem Krieg übernahm dann ein Lastwagen diese Aufgabe. Man kann sich angesichts der heute üblichen Toiletteneinrichtungen kaum noch vorstellen, unter welchen Bedingungen die damals mit der Fäkalienabfuhr Beschäftigten ihrer Arbeit nachgingen. So ist es denn aus vielerlei Gründen nur gut, dass der letzte "Goldeimer" zum Museumsstück geworden ist, das man nicht mehr benutzen kann und muss. |
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wegweiser
Fäkalienkübel:
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