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das besondere
museumsstück
Johann Friedrich Theodor Baasch (1819 - 1872):
Jesus und die Kananäerin, 1859
(Markus-Evang. 7, 24-30; Matthäus 15, 21-28)
Öl/Lwd., doubliert, 130 x 98,5 cm
Museum Eckernförde Inv.Nr. 2003/40;
restauriert 2003 bis 2007 mit Spenden zahlreicher Institutionen und Privatpersonen
ehem. St. Nicolai-Kirchengemeinde Eckernförde (Schenkung an das Museum)
Baasch-Katalog 2003, Nr. JFB I/9
Über die Entstehung dieses Gemäldes unterrichtete uns 1859 die Eckernförder Zeitung. Es gehört zu den wenigen erhaltenen Bildern Johann Friedrich Theodor Baaschs mit biblischem Sujet. Das Thema wird in zwei Evangelien in voneinander leicht abweichender Form erzählt, bei Matthäus 15, 21 - 28 und bei Markus 7, 24 - 30.
Danach bitte eine kananäische Frau Jesus von Nazareth um Heilung ihrer Tochter; nach anfänglicher Ablehnung lässt dieser schließlich das Heilungswunder geschehen. Baasch hat sich offenbar an Markus orientiert, denn nur dieser beschreibt den Vorfall an einem Haus, in das sich Jesus zurückgezogen hatte. Baasch stellt den Moment des Sinneswandels bei Jesus dar, wie er sich aus der abweisenden Haltung heraus der Frau zuwendet.
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wegweiser
Das Bild befindet sich seit 2007 im Raum 1.02.
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